Foto: Philipp Lubos

Recht

Wer haftet für Produktsicherheit beim 3D-Druck?

Die Additive Fertigung führt zu völlig neuen Szenarien in Sachen Produktsicherheit, rechtlicher Anforderungen und Gefährdungen am Arbeitsplatz.

Foto: schmied

News

Verstärkung im Fachbeirat der Rapid.Tech + FabCon 3.D

Mit Dr. Dominik Rietzel von der BMW Group ist erstmals ein Vertreter eines Automobilhersteller im Beratergremium vertreten.

Foto: AG alp

Veranstaltungen

Was kann Additive Fertigung heute leisten?

Antworten auf diese Frage liefert das Expertenforum „Additive Fertigung in der industriellen Anwendung“ der AG alp am 04.04.2019 in Obernburg.

Foto: Sintratec

3D Printing

3D-Drucker für NRW

Neben den zwei bestehenden Partnern in Baden-Württemberg und Bayern ist Sintratec nun auch in Norddeutschland mit einem neuen Vertriebspartner vertreten.

Foto: Volkswagen AG

Unternehmen

Darum hat VW ein neues 3D-Druck-Zentrum eröffnet

Produzieren für die Zukunft: Volkswagen Werkzeugbau eröffnet hochmodernes 3D-Druck-Zentrum und hat dabei auch die Serienfertigung im Visier.

Foto: IPM

Veranstaltungen

Branchenübergreifend voneinander lernen in Berlin

Das 3. Additive Manufacturing Forum vom 14.03. bis 15.03.2019 verspricht eine Reihe spannender Vorträge. Was Sie in Berlin noch erwartet, lesen Sie hier.

Foto: Harald Klieber

Metall

Warum Zerspaner auch AM beherrschen

Der Additive Markt bietet fast alles: OEMs und Zerspaner können Halbzeuge, Werkzeuge und Maschinen kaufen. Das ideale Teil ist damit aber nicht garantiert.

Foto: EOS

Unternehmen

Etihad Airways Engineering setzt auf EOS

EOS, und Etihad Airways Engineering wollen die Kapazitäten für den industriellen 3D-Druck in der Luftfahrt stark ausbauen.  

Foto: FIT

Formnext 2018

Neue Lösung für Additive Fertigung von Ersatzteilen

SPOD – Spare Parts On Demand – nennt sich eine neue Lösung für die additive Herstellung von Ersatzteilen, die FIT auf der Formnext vorgestellt hat.

Foto: Philipp Arnoldt

Rapid.Tech

Wer wird 2019 „Start-Up of the year“?

Der Start-Up Award der Rapid.Tech + FabCon 3.D geht in die nächste Runde. Die Einreichungsfrist für Bewerbungen endet am 30. März 2019.

Foto: Messe Augsburg

Messe Augsburg

Premiere gelungen: Konzept der EAM kommt an

Veranstalter, Besucher und Aussteller zeigten sich zufrieden mit der ersten Experience Additive Manufacturing. Zweite Auflage im September 2019.

Foto: alp

Anwendung

Hochschule Aschaffenburg hilft Unternehmen beim 3D-Druck

Interessierte Unternehmen finden maßgeschneiderte Lösungen für konkrete Fragestellungen und können eine umfangreiche Bandbreite des 3D-Drucks kennenlernen.

Foto: Martin Stollberg / TRUMPF GMBH+CO. KG

Anlagen

Die Trumpf-Highlights der Formnext

Vorheizen bei Werkzeugstahl und das Drucken von Kupfer mit grünem Laser standen Im Mittelpukt des Messeauftritts von Trumpf.

Foto: Arburg

Anlagen

Freeformer jetzt auch zum Mieten

Um den wirtschaftlichen Einstieg in die Additive Fertigung zu erleichtern, bietet Arburg für den Freeformer 200-3X nun ein Mietmodell an.

Foto: Digital Metal

Formnext 2018

Automatisches Produktionskonzept für 3D-Metalldruck

Auf der Formnext stellt Digital Metal sein automatisches Produktionskonzept für 3D-Metalldruck vor. Dabei sollen viele manuelle Arbeitsschritte entfallen.

Foto: German Reprap

Formnext 2018

3D-Drucker für LSR serienreif

German Reprap zeigt auf der Formnext einen serienreifen 3D-Drucker für das Liquid Additive Manufacturing vor, der auch flüssige Materialien verarbeiten kann.

Foto: Materialise

Formnext 2018

Mit Innovationen Produktivität und Effizienz steigern

Die neue Version von Materialise-Magics bietet integrierte Simulationsfunktionen und automatisierte Stützstruktur-Generierung für den 3D-Metalldruck.

Foto: EOS

Formnext 2018

Das zeigt EOS auf der Formnext 2018

Mit der LaserProFusion-Technologie verspricht EOS eine Produktivität wie mit Spritzguss. Das ist nur ein Highlight von EOS auf der Formnext 2018.

Foto: BASF

Unternehmen

BASF steigt bei chinesischem 3D-Drucker-Hersteller ein

BASF investiert bei Prismlab, dem chinesischen Hersteller eines einzigartigen patentierten 3D-Druckverfahrens für die Herstellung großer Bauteile.

Foto: Fraunhofer ILT, Aachen

Forschung

Eine neue Dimension im harzbasierten 3D-Druck

Wie sich Kunststoffbauteile auch ohne Stützstrukturen automatisiert in großen Stückzahlen produzieren lassen, zeigt das Fraunhofer ILT auf der Formnext.