Foto: SLM

Anwendung

Bugatti druckt Titan-Bauteile mit SLM-Anlagen

Bugatti entwickelt und realisiert Funktionsbauteile für Hochleistungsfahrzeuge mit der additiven SLM Fertigungstechnologie von der SLM Solutions Group AG.

Foto: Igus

Materialien

Das richtige Material spart Kosten

Wie mit dem richtigen Filament Verschleiß reduziert und Kosten eingespart werden können, wissen die Experten von Igus.

Foto: Fraunhofer IWU

Kunststoff

Ultraschneller 3D-Drucker für Standard-Granulat

Auf der Hannover Messe präsentiert das Fraunhofer IWU einen 3D-Drucker, der mit Standard-Granulat um Faktor 8 schneller arbeitet als herkömmliche Drucker.

Foto: IKV

Seminar

Was kann AM im Vergleich zu herkömmlichen Verfahren?

Das Seminar „Additive Fertigungsverfahren in der Kunststoffverarbeitung - Prozesse, Auslegung und Einordnung“ vom 12. – 13.03.2019 in Aachen soll passende Antworten geben.

Foto: Ultimaker

Materialien

Ultimakers Material Allianz für 3D-Druck wächst weiter

Die Werkstoffproduzenten Essentium, eSUN und Polymaker erweitern die Ultimaker 3D-Druck Material Allianz um neue, einzigartige Materialien.

Foto: Evo-Tech

Veranstaltungen

Faserverstärkten 3D Druck live erleben

Die Hausmesse von Evo-Tech verspricht interessante Einblicke in die additive Fertigung – auch mit kohlefaserverstärkten Materialien.

Foto: Protolabs

Materialien

Das sind die neuen Materialien bei Protolabs

Protolabs erweitert sein Materialangebot für den Metall-3D-Druck (DMLS) um Inconel 718 und Maraging Steel 1.2709. Wofür sich die Materialien besonders eignen.

Foto: Artec 3D

Anwendung

Neuer Schwanz für einen Alligator

Wie Artec Eva dazu beigetragen hat, Mister Stubbs einen neuen Schwanz zu drucken.

Foto: Protolabs

Materialien

Neues Material für 3D-Druckteile mit Mikroauflösung

Mit MicroFine Green stellt Protolabs ein Material vor, das besonders für Prototypen in Medizintechnik und Elektronik geeignet ist.

Foto: Lehvoss

Anwendung

Segelboot mit speziellen Strukturen gedruckt

Eine spezielle 3D-Drucktechnologie macht den Bootskörper eines Rennbootes für das Mini Transat Ocean Race 2019 extrem leicht und stabil.

Foto: hp

Kunststoff

Auf dem Weg zu großen Serien

Mit neuen Kunden, Partnern und Anwendungen bei führenden Autoherstellern wie BMW und VW, bewegt sich HP beim 3D-Druck weiter in Richtung großer Stückzahlen.

Foto: LSS

Kunststoff

Hochleistungspolymere wirtschaftlich drucken

LSS verspricht für seine neue 3D-Drucker-Serie Raptor unübertroffene Modularität, wegweisende Leistung und eine deutliche Senkung der Bauteilkosten.

Foto: bild@me.com

Anwendung

BMW: bereits eine Million Teile gedruckt

Die BMW Group treibt den Einsatz additiver Fertigungsverfahren weiter voran und will insbesondere die Anwendung in Serienfahrzeugen forcieren.

Foto: Harald Klieber

Metall

Warum Zerspaner auch AM beherrschen

Der Additive Markt bietet fast alles: OEMs und Zerspaner können Halbzeuge, Werkzeuge und Maschinen kaufen. Das ideale Teil ist damit aber nicht garantiert.

Foto: Erik Schaefer

Metalldruck

Neues Druckverfahren

Nicht weniger als ein völlig neues Druckverfahren für den 3D-Druck von Kleinserien von Metallbauteilen stellte Stratasys auf der Formnext vor.

Foto: alp

Anwendung

Hochschule Aschaffenburg hilft Unternehmen beim 3D-Druck

Interessierte Unternehmen finden maßgeschneiderte Lösungen für konkrete Fragestellungen und können eine umfangreiche Bandbreite des 3D-Drucks kennenlernen.

Foto: Arburg

Anlagen

Freeformer jetzt auch zum Mieten

Um den wirtschaftlichen Einstieg in die Additive Fertigung zu erleichtern, bietet Arburg für den Freeformer 200-3X nun ein Mietmodell an.

Foto: Evonik

Materialien

Erstes PEEK-Filament für 3D-Druck von Implantaten

Evonik hat nach eigener Aussage als weltweit erstes Unternehmen ein Kunststoff-Filament auf Basis von PEEK in Implantatqualität zum Einsatz im 3D-Druck entwickelt.

Foto: Fraunhofer ILT, Aachen

Formnext

Die Prozesskette im Visier

Sechs Fraunhofer-Institute geben Einblick in ihr Gemeinschaftsprojekt "futureAM". Dabei steht besonders die Wertschöpfungkette metallischer 3D-Druck-Bauteile im Fokus.

Foto: Fraunhofer IKTS

Forschung

Neues Verfahren für komplexe Werkzeuge aus Hartmetall

Das Fraunhofer IKTS stellt ein 3D-Druckverfahren für die Hartmetallindustrie vor, das erstmals alle Anforderungen für den Einsatz in Bearbeitungswerkzeugen erfüllt.